9. Januar 2026 Die Schweiz vereint im nationalen Trauertag nach dem Brand von Crans Montana

Am 9. Januar 2026 beging die Schweiz einen nationalen Trauer- und Solidaritätstag zum Gedenken an die Opfer des Brandes von Crans Montana.

9. Januar 2026 Die Schweiz vereint im nationalen Trauertag nach dem Brand von Crans Montana

Am Freitag, dem 9. Januar 2026, beging die Schweiz einen nationalen Trauer- und Solidaritätstag zum Gedenken an die Opfer des Brandes von Crans Montana. Auf Aufruf der Behörden wurde landesweit eine Schweigeminute eingehalten, gefolgt vom Läuten der Kirchenglocken als gemeinsames Zeichen des Mitgefühls und der Unterstützung für Verletzte und Hinterbliebene.

Warum der 9. Januar ein nationales Symbol wurde

Mehr als eine Woche nach dem Brand in der Neujahrsnacht im Lokal Le Constellation ist die Betroffenheit weiterhin groß. Laut Medienberichten forderte das Unglück 40 Todesopfer und 116 Verletzte und erschütterte die Schweiz über Kantonsgrenzen hinweg. Der Bundesrat erklärte diesen Tag offiziell zum Gedenktag für die Opfer und zur Solidarität mit den Verletzten.

Schweigeminute, Glocken, Gedenkfeier in Martigny

Die Gedenkveranstaltungen waren bewusst schlicht gehalten. Nach der Schweigeminute erklangen in der ganzen Schweiz die Kirchenglocken.
 In Martigny im Kanton Wallis fand eine offizielle Gedenkfeier in würdigem und ruhigem Rahmen statt.

Stand der Ermittlungen

Die Ermittlungen zu den Brandursachen dauern an. Untersucht werden unter anderem die verwendeten Materialien und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Medien berichten über eine mögliche Entzündung durch Wunderkerzen in Verbindung mit brennbarem Schallschutzmaterial. Die Staatsanwaltschaft befragte zudem die Eigentümer im Zusammenhang mit möglichen Fahrlässigkeiten.

Konkrete Solidarität und Online Sammlungen

Neben der Trauer entstanden rasch konkrete Hilfsinitiativen. Vereine, Gemeinschaften und Unternehmen suchten transparente Wege, um medizinische Kosten, Rehabilitation oder Gedenkprojekte zu unterstützen. Online Sammlungen ermöglichen es, Beiträge aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland zusammenzuführen.

Schweizer Plattformen wie HappyPot erlauben es, solche Sammlungen in wenigen Minuten zu erstellen, zu teilen und nachvollziehbar zu verwalten. HappyPot wird sowohl für solidarische Initiativen als auch für alltägliche Sammlungen genutzt und hat gezeigt, wie wichtig Übersichtlichkeit und Vertrauen in Krisenzeiten sind.

Vertrauen und Transparenz nach einer Krise

In emotionalen Ausnahmesituationen ist Vertrauen zentral. Klare Informationen, transparente Mittelverwendung und überprüfbare Inhalte schützen Spenderinnen und Spender ebenso wie die Begünstigten.

Ein trauerndes, aber geeintes Land

Der 9. Januar 2026 bleibt ein prägender Tag im kollektiven Gedächtnis der Schweiz. Er vereinte das Land in Trauer und Solidarität und unterstreicht, dass Zusammenhalt sich vor allem durch konkretes Handeln zeigt.

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