Crans Montana: Wenn Solidarität missbraucht wird, wie wichtig Wachsamkeit ist

Nach der Tragödie von Crans Montana zeigen falsche Sammelkassen die Bedeutung von Kontrolle und Wachsamkeit in der Schweiz.

 Sichere Sammelkasse in der Schweiz nach dem Drama von Crans Montana

Nach dem tragischen Brand in Crans Montana in der Neujahrsnacht zeigte sich in der Schweiz eine starke Welle der Solidarität. Sammelkassen wurden eingerichtet, um Opfer und Angehörige bei medizinischen Kosten, Reisen und finanziellen Belastungen zu unterstützen. Solche Initiativen basieren in der Schweiz auf Vertrauen.

Gleichzeitig wurden mehrere falsche Sammelkassen gemeldet, die keinen echten Bezug zu den Betroffenen hatten. Diese Fälle nutzen Emotionen und Hilfsbereitschaft aus. Schweizer Behörden haben deshalb zur Vorsicht aufgerufen und empfohlen, Sammelkassen vor einer Spende sorgfältig zu prüfen.

Auf Instagram veröffentlichte der Polizist @ecop.francois ein Video, in dem er vor betrügerischen Sammelkassen im Zusammenhang mit Crans Montana warnte. In den Kommentaren stellte er klar, dass er Happy Pot nicht erwähnt habe, da die Plattform nicht von den gemeldeten Fällen betroffen war. Dies zeigt, dass nicht alle Plattformen gleich funktionieren.

Bei Happy Pot wird jede Sammelkasse in sensiblen Situationen geprüft. Ziel ist es sicherzustellen, dass die gesammelten Gelder tatsächlich bei den angekündigten Begünstigten ankommen. Happy Pot kann Rückfragen stellen und bei Unklarheiten eingreifen.

In der Schweiz basiert Vertrauen auf Transparenz und Verantwortung. Happy Pot setzt genau hier an und trägt dazu bei, die Sicherheit von Spenden langfristig zu stärken.

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